Der Übersehene
David Zinman, der Produzent des Dokumentarfilms Der Übersehene, wendet sich mit einem Projekt an uns.
Das Projekt
Der Übersehene ist ein internationaler Kinodokumentarfilm über den deutschen Philosophen Franz Josef Wetz und seine Philosophie des metaphysikfreien Staunens – eine Alternative zu Nihilismus und Religiosität in einer zunehmend säkularen Welt.
Der Film wird international vermarktet werden, inklusive Österreich. Mit Interviews von Richard Dawkins, Sam Harris, Lawrence Krauss, Susan Blackmore und Neil deGrasse Tyson. Kinostart Ende 2026.
Warum dieser Film?
In Zeiten von religiösem Backlash einerseits und der Suche nach säkularen Ersatzreligionen andererseits bietet Wetz‘ Philosophie eine dritte Option: eine Haltung des faszinierten Staunens über die Existenz, die weder religiös aufgeladen noch nihilistisch ist.
Regisseur Moritz Terwesten hat mit Sterben ohne Gott (März 2025, deutschlandweit im Kino) bereits einen Film über säkulare Perspektiven auf existenzielle Fragen realisiert – mit Unterstützung der Giordano-Bruno-Stiftung.
Alle Infos:
Startnext: https://www.startnext.com/der-uebersehene
Die wichtigste Frage der Philosophie. Und der Mann, den niemand kennt.
Von den Machern von „Sterben ohne Gott“: Ein neuer Dokumentarfilm über die fundamentalste Frage der Menschheit – und den Philosophen, der sie beantwortet hat, während die Welt wegsah.

Finanzierungszeitraum
18.12.25 – 31.01.26
Realisierungszeitraum
Kinostart Frühjahr 2027
Finanzierungsziel: 20.000 €
Das Budget für vier Kontinente: Flüge, Unterkünfte, Equipment-Transport. Zu Philosophen, Wissenschaftlern – und an Orte, wo das Staunen über die bloße Existenz unvermeidlich wird.
Stadt
Düsseldorf
Kategorie
Film/Video
Worum geht es in dem Projekt?
Die größte Frage der Philosophie.
Einstein kreiste sein Leben lang um sie. Hawking wich ihr aus. Und die schärfsten Denker unserer Zeit? Sie reagieren völlig unterschiedlich:
Richard Dawkins nennt sie irrelevant.
Lawrence Krauss behauptet, die Physik hätte sie gelöst.
Neil deGrasse Tyson wechselt das Thema.
Ayaan Hirsi Ali ist darüber zum Christentum konvertiert.
Die Frage: Warum existiert überhaupt etwas statt nichts?
Es gibt einen Mann, der sich dieser Frage gestellt hat. 50 Jahre lang. Nicht um sie zu beantworten – sondern um aus ihr eine völlig neue Haltung zum Leben zu entwickeln. Eine neue Beziehung zur Welt. Zum Kosmos. Zur eigenen Existenz.
Sein Name ist Franz Josef Wetz. Er ist 66 Jahre alt. Und fast niemand kennt ihn.
„Der Übersehene“ macht sichtbar, was passiert, wenn dieser Denker auf die schärfsten Köpfe unserer Zeit trifft: Dawkins, Krauss, Harris, Tyson, Blackmore, Hirsi Ali, Gervais, Doughty – Wissenschaftler, Philosophen, Comedians, Aktivisten. Jeder von ihnen steht für eine andere Art, mit der Grundlosigkeit der Existenz umzugehen.
Ein Film, der versucht, das Unbegreifbare greifbar zu machen.
Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?
DAS ZIEL: Diesen Film gibt es noch nicht. Einen Film, der die größte Frage der Philosophie nicht als akademische Übung behandelt – sondern als das, was sie ist: Die Frage, die jeden von uns irgendwann nachts wachhält. Wir wollen Franz Josef Wetz aus der Unsichtbarkeit holen. Und wir wollen zeigen, dass es eine Art gibt, mit der Grundlosigkeit der Existenz umzugehen, die weder lügt noch verzweifelt – sondern die in etwas mündet, das Wetz „aufgeklärtes Staunen“ nennt: Das größte Kompliment, das wir der Wirklichkeit machen können.
FÜR WEN IST DIESER FILM? Für dich, wenn du schon mal gedacht hast: „Ich kann nicht glauben – aber ich will auch nicht zynisch werden.“ „Die Selbsthilfe-Ratgeber fühlen sich hohl an.“ „Irgendwas fehlt – aber ich weiß nicht, was.“ Für alle, die nach einem Verlust, einer Trennung, einer Krise gemerkt haben: Die alten Antworten tragen nicht mehr. Für die 44% der Deutschen ohne Religionszugehörigkeit, die trotzdem nicht aufgehört haben zu suchen. Für Fans von Dawkins, Tyson, Krauss – die bereit sind für einen Denker, der dort weiterdenkt, wo die anderen aufhören. Für jeden, der wissen will: Wie verrückt ist es eigentlich, dass überhaupt etwas existiert – und ich für ein paar Jahrzehnte mittendrin stecke? Ein Film, der die größte Frage der Philosophie stellt: Warum gibt es überhaupt etwas – und nicht nichts?
Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?
Stell dir vor, es gäbe einen Denker, der die Frage ernst genommen hat, die alle anderen wegwischen.
Nicht „Wie funktioniert das Universum?“ – das kann die Physik beantworten.
Sondern: Warum existiert überhaupt etwas?
Die meisten Wissenschaftler winken ab. Die meisten Philosophen verstecken sich hinter Fachjargon. Die meisten Menschen verdrängen die Frage – bis sie nachts wiederkommt.
Franz Josef Wetz hat sie nicht verdrängt. 50 Jahre lang. Und er hat etwas gefunden: Nicht eine Antwort, aber eine Haltung. Eine Art zu leben, die der Frage standhält.
Dieser Film ist eine Einladung, diesen Denker kennenzulernen.
WARUM UNTERSTÜTZEN?
Weil Philosophie, die wirklich hilft, selten im Mainstream ankommt.
Weil dieser Film Wetz mit Dawkins, Krauss, Tyson und den prominentesten Köpfen konfrontiert – und sichtbar macht, was bisher übersehen wurde.
Weil deine Unterstützung beweist: Es gibt Menschen, die mehr wollen als oberflächliche Antworten.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Wir reisen zu den klügsten Köpfen der Welt – und konfrontieren sie mit der größten Frage.
Dawkins in England.
Krauss in Arizona.
Tyson in New York.
Harris in Kalifornien.
Dazwischen: Bilder, die zeigen, wie absurd und schön es ist, dass überhaupt etwas existiert.
Wer steht hinter dem Projekt?
Dieser Film entsteht nicht allein.
Er ist ein Gemeinschaftsprojekt der säkularen Szene in Deutschland – mit dem Ziel, über die deutschen Grenzen hinauszugehen.
UNTERSTÜTZT VON:
Michael Schmidt-Salomon (Vorstandssprecher Giordano-Bruno-Stiftung)
„Sterben ohne Gott ist ein sehenswerter, klug montierter Film mit viel Tiefgang.“
Giordano-Bruno-Stiftung – Humanistischer Pressedienst – Alibri Verlag
PRODUZIERT VON:
Moritz Terwesten
Philosoph, Filmemacher. „Sterben ohne Gott“ (2025) – bundesweiter Kinorelease.
Christopher Uhring
Kamera & Schnitt
Arda Killic
Motion Design
Eine Crew aus dem Ruhrgebiet und Rheinland, die weiß, wie man große Fragen filmisch erzählt.
DAS ZIEL:
Ein Film, der in Deutschland startet – aber international denkt. Mit Interviews von Dawkins bis Tyson, von Oxford bis New York.
Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt dieses Projekt?
Primäres Nachhaltigkeitsziel
Bildung
Warum zahlt das Projekt auf dieses Ziel ein?
Existenzielle Fragen werden in Schulen nicht behandelt. Die Uni erreicht nur wenige. Selbsthilfe-Ratgeber bleiben oberflächlich. Dieser Film füllt die Lücke: Er vermittelt philosophische Bildung filmisch, zugänglich, ohne Fachjargon. Ein Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit – Philosophie für alle, nicht nur für Akademiker.
HPD-Artikel:
https://hpd.de/artikel/warum-ueberhaupt-etwas-und-nicht-vielmehr-nichts-23653
Was kommt nach Sterben ohne Gott? Filmemacher Moritz Terwesten dreht jetzt den Film, den es so noch nie gab: Der Übersehene bringt den Philosophen Franz Josef Wetz mit Richard Dawkins, Sam Harris und den schärfsten Denkern unserer Zeit zusammen – für einen Kinofilm über die größte aller Fragen: Warum existiert überhaupt etwas und nicht nichts?

Die Frage, die Leibniz stellte, Heidegger zur Grundfrage erklärte – und die Einstein bis zu seinem Tod nicht losließ. Der Gießener Philosoph Franz Josef Wetz hat sein Leben dieser einen Frage gewidmet. Seine Antwort führt weder in den Nihilismus noch in den Glauben. Er nennt es „metaphysikfreies Staunen“ – eine Haltung, die gerade jetzt, in Zeiten von Sinnkrisen und religiösem Backlash, aktueller ist denn je.
Dutzende Bücher, Jahrzehnte Arbeit – und fast niemand außerhalb der akademischen Welt kennt seinen Namen. Das ändert sich jetzt.
Filmemacher Moritz Terwesten, dessen Dokumentarfilm „Sterben ohne Gott“ gerade in den deutschen Kinos läuft, macht Wetz‘ Philosophie zum ersten Mal für ein Massenpublikum zugänglich. „Der Übersehene“ ist kein akademischer Nischenfilm – es ist ein internationales Kinoprojekt mit Dreharbeiten auf vier Kontinenten und geplanter USA-Distribution.
Die Gesprächspartner lesen sich wie das Who-is-Who des säkularen Denkens: Richard Dawkins, Sam Harris, Lawrence Krauss, Susan Blackmore, Neil deGrasse Tyson. Sie alle treffen auf einen deutschen Philosophen, von dem die meisten noch nie gehört haben – und dessen Ideen sie herausfordern werden.
Interview mit Michael Schmidt-Salomon

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