Kirchentag 2027, fast oder fest in aufklärerischer Hand?
Die Stadt Düsseldorf hat zugesagt, einem noch zu gründenden Verein für die Durchführung des Evangelischen Kirchentags 2027 einen Zuschuss von 5,8 Millionen Euro zukommen zu lassen. Inzwischen wurde ein entsprechender Verein beim Amtsgericht Fulda eingetragen. Allerdings stammen die Verantwortlichen des Vereins nicht aus der evangelischen Kirche, einer von ihnen ist sogar Vorsitzender der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters. Wird der „40. Deutsche Evangelische Kirchentag“ in Düsseldorf tatsächlich mit einer „Nudelmesse“ eröffnet?
Im Vereinsregister des Amtsgerichts Fulda findet man neben den Vereinen 38. Deutscher Evangelischer Kirchentag Nürnberg 2023 e.V. und 39. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hannover 2025 e.V. seit Ende Oktober 2024 auch den 40. Deutscher Evangelischer Kirchentag Düsseldorf 2027 e.V..
Seine Satzung ähnelt den traditionellen evangelischen Vereinen, die in den letzten Jahrzehnten Kirchentage durchgeführt und dafür öffentliche Mittel in Millionenhöhe erhalten haben. Personell ist der neue Verein jedoch völlig anders aufgestellt. Dies zeigt schon die Besetzung des Vorstands: Der Aktionskünstler David Farago besucht seit zehn Jahren jeden Kirchen- und Katholikentag in Deutschland, um mit seiner drei Meter hohen Moses-Figur an das „11. Gebot“ zu erinnern (Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!). Sein Mitstreiter Mario Ickert (Bruder Mayo) ist seit 2021 Vorsitzender der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland, tritt standesgemäß im Piratenkostüm auf und ist unter anderem dafür bekannt, Wasser in Bier verwandeln zu können.
Die globalen Probleme der Menschheit benötigen Antworten auf dem aktuellen Stand der Wissenschaften und keine Beschwichtigungsformeln aus grauer Vorzeit. Dem Anspruch des Kirchentages, aktuelle Probleme zu thematisieren, werden wir nur gerecht, wenn wir die Glaubensgrenzen religiöser Weltbilder überwinden und erkennen, wie sehr wir Menschen mit der gesamten Natur unseres Planeten evolutionär verwoben sind.
David Farago
Vorstandsmitglied des Vereins
Widerstand vonseiten der Evangelischen Kirche
Inzwischen hat die Mutterorganisation des „Deutschen Evangelischen Kirchentags“ erfahren, dass „Piraten“ den Versuch gestartet haben, den Düsseldorfer Kirchentag 2027 zu kapern. Am 24. Dezember 2024 fanden Farago und Ickert in ihren Briefkästen ein Schreiben des Amtsgerichts Fulda, in dem der „Verein zur Förderung des Deutschen Evangelischen Kirchentags e.V.“ die vollständige Löschung des „40. Deutscher Evangelischer Kirchentag Düsseldorf 2027 e.V.“ fordert. Als Begründung für den Antrag wird angegeben, dass es den Mitgliedern des neuen Vereins gar nicht darum gehe, eine Großveranstaltung in der Tradition der Evangelischen Kirchentage durchzuführen, „sondern diese aktiv zu stören“.
Dies allerdings ist so nicht wahr! Selbstverständlich akzeptieren wir den demokratischen Beschluss des Düsseldorfer Rates, jedoch möchten wir dazu beitragen, dass diese mit öffentlichen Mitteln getragene Veranstaltung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger durchgeführt wird. Im Juni 2022, vor dem Beschluss über die städtische Förderung, hat Stadtdirektor Burkhard Hintzsche erklärt, ‚dass der Evangelische Kirchentag nicht dazu dient, Missionsarbeit zu leisten‘, sondern dass es sich dabei um ein ‚Zusammentreffen von Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und auch Menschen, die keiner Glaubensrichtung angehören‘, handeln soll. Nun hat uns die Erfahrung der letzten Jahre aber gezeigt, dass die traditionellen Kirchentagsvereine ein solch weltoffenes Konzept gar nicht umsetzen können. Deshalb sind wir in die Offensive gegangen und bieten der evangelischen Kirche unsere freundliche Unterstützung an.
betont Ricarda Hinz, die 2023 als Vorsitzende des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes ein Bürgerbegehren gegen die öffentliche Finanzierung des evangelischen Kirchentags angestrengt hatte und nun an dem Alternativkonzept für den Kirchentag 2027 beteiligt ist.
Nicht nur eine Spaßveranstaltung
Dies alles ist natürlich mit einem gewissen Augenzwinkern gemeint. Ricarda Hinz, die auch das Satirefenster „Spott sei Dank!“ beim Humanistischen Pressedienst (hpd) betreut, erklärt dazu, dass es gerade „in diesen hypersensiblen Zeiten“ wichtig sei, „den Humor gegen seine immer zahlreicher werdenden Verächter zu verteidigen“. Deshalb freue es sie sehr, dass sich der Düsseldorfer Kabarettist Manes Meckenstock bereiterklärt hat, im Aufsichtsrat des neuen Vereins mitzuwirken. Allerdings soll der geplante Kirchentag keine bloße Spaßveranstaltung werden. Dies zeige sich, so Hinz, auch an den anderen beiden Mitgliedern des Aufsichtsrats: Die frühere FDP- und SPD-Spitzenpolitikerin Ingrid Matthäus-Maier, die schon 1974 maßgeblich an der Formulierung des FDP-Kirchenpapiers „Freie Kirche im Freien Staat“ beteiligt war, möchte in Düsseldorf insbesondere die „hinkende Trennung von Staat und Kirche“ thematisieren, die „noch immer zu einer massiven Beschneidung der Selbstbestimmungsrechte der Bürgerinnen und Bürger führt“. Dem Philosophen Michael Schmidt-Salomon, der seit Jahren vor einer religiös gestützten „Internationale der Nationalisten“ warnt, geht es vor allem um die Lösung globaler Probleme, die allerdings nur möglich sei, „wenn die Menschheit effektiv zusammenarbeitet, statt weiterhin in konkurrierende Interessengruppen zu zerfallen, die von ihren jeweiligen religiösen, nationalen oder kulturellen Borniertheiten nicht ablassen können“.
Das doppelsinnige Motto des Kirchentags
Hierauf spielt auch das Motto des alternativen Kirchentags an: „Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.“ Hinter diesem Bibelzitat (1. Moses 11,1) verbirgt sich gleich eine doppelte Pointe: Zum einen verweist die Bezugnahme auf Moses 11 auf David Faragos Moses-Figur mit dem „11. Gebot“ („Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“). Zum anderen deutet das Zitat auf einen besonders gefährlichen Aspekt der Religionen hin, die seit jeher dazu dienen, Menschengruppen voneinander abzugrenzen und sinnvolle Kooperationen unter ihnen zu unterbinden. Moses 11 beschreibt nämlich den sogenannten „Turmbau zu Babel“, wonach es dem alttestamentarischen Gott überhaupt nicht gefiel, dass „alle Welt einerlei Zunge und Sprache“ hatte: „Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun“ (1. Moses 11,6). Um zu verhindern, dass die Menschen gemeinsam erreichen können, was sie sich vorgenommen hatten, fuhr Gott hernieder und verwirrte die Sprachen, weshalb die Menschen „aufhören mussten, die Stadt zu bauen“ und schließlich über die ganze Erde zerstreut wurden (1. Moses 11,7-9).

„Diese Bibelstelle markiert so ziemlich das Gegenteil einer humanistischen Weltethik“, sagt Aufsichtsrat Michael Schmidt-Salomon. „Wenn wir die globalen Probleme lösen wollen, müssen wir verstehen, was andere Menschen bewegt. Natürlich gibt es für eine solche Verständigung kein Patentrezept, aber ein mit öffentlichen Mitteln unterstützter evangelischer Kirchentag scheint eine gute Gelegenheit zu sein, um darüber zu diskutieren, ob wir nicht eine breitangelegte ‚religiöse Abrüstung‘ bräuchten, um weitere Gruppenkonflikte national wie international einzudämmen.“
Ein vielseitiges Programm
In den fünf Tagen des Düsseldorfer Kirchentags soll eine Vielzahl von Veranstaltungen stattfinden, die in sieben Schwerpunktthemen untergliedert sind: Bei
- „Weltbürger statt Reichsbürger“ wird es um die notwendige Überwindung identitärer Denkmuster gehen, die weltweit verstärkt zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit führen, und bei
- „Die Menschheit im Anthropozän“ um produktive Ansätze zur Lösung der großen sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen, mit denen wir heute konfrontiert sind. Unter dem Darwin-Zitat
- „Nichts ist beständiger als der Wandel“ sollen wissenschaftliche Erkenntnisse diskutiert werden, die für ein zeitgemäßes Weltbild unerlässlich sind, während unter der Grundgesetz-Formulierung
- „Es besteht keine Staatskirche“ die „hinkende Trennung von Staat und Kirche“ in Deutschland mit ihren erheblichen Folgen für die Bürgerinnen und Bürger thematisiert wird. Mit
- „Antisemitismus von Golgatha bis Auschwitz“ will der Kirchentag ein brennendes Problem der Gegenwart beleuchten, das nicht zuletzt auch in der Geschichte des Protestantismus dunkle Spuren hinterlassen hat, und mit
- „Ohne Humor wäre das Leben ein Irrtum“, die oft geschmähten Satiriker, Kabarettisten und Cartoonisten preisen, die an vorderster Front die Werte der Offenen Gesellschaft verteidigen. Schließlich will der Kirchentag unter dem Schleiermacher-Zitat
- „Sinn und Geschmack fürs Unendliche“ auch jene Formen von Religiosität ins öffentliche Bewusstsein rücken, die nicht notwendigerweise mit dem Glauben an „heilige Schriften“ verbunden sind.
Selbstverständlich soll es auf dem Kirchentag 2027 in Düsseldorf neben Musikveranstaltungen, Theaterstücken, Kabarettauftritten und Ausstellungen auch Gottesdienste geben. Hierauf freut sich Vorstandsmitglied Mario Ickert („Bruder Mayo“) ganz besonders:
Ich glaube zwar nicht, dass es schon in Düsseldorf zu einem Ökumenischen Gottesdienst zwischen Protestanten und Pastafaris kommen wird. Aber es wäre ein schöner erster Schritt, wenn ein solcher Kirchentag mit einer pastafarischen Nudelmesse und einem parallel dazu stattfindenden evangelischen Gottesdienst eröffnet würde!
Wie geht es weiter?
Das „Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters“ verlangt seinen Anhängerinnen und Anhängern ein Höchstmaß an Toleranz und Humor ab. Es stellt sich die Frage, ob diese Eigenschaften auch bei den Verantwortlichen des „Vereins zur Förderung des Deutschen Evangelischen Kirchentags e.V.“ und dem Düsseldorfer Stadtrat ähnlich stark ausgeprägt sind. Bislang ist unklar, wie die Stadt auf das alternative Kirchentagsprogramm reagieren wird. Wird sie es komplett ablehnen und sich an der Seite der Vertreter der evangelischen Kirche positionieren, auch wenn inzwischen nur noch 14 Prozent der Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger dieser Kirche angehören? Auf die weiteren Entwicklungen in diesem Fall darf man gespannt sein.
Zum Löschantrag des „Vereins zur Förderung des Deutschen Evangelischen Kirchentags“ wird der „40. Deutscher Evangelischer Kirchentag Düsseldorf 2027 e.V.“ am morgigen Freitag gegenüber dem Amtsgericht Fulda Stellung beziehen, zuvor findet eine Mitgliederversammlung des alternativen Kirchentagsvereins statt, auf der die Für und Wider der verschiedenen Handlungsoptionen abgeklärt werden sollen.








Notwendige humanistische Reflexion

Eine andere, sehr komplexe Frage wirft sich für uns humanistisch Denkende Menschen dadurch auf. Wenn wir gemeinsam recherchieren, so finden wir eindeutige Beweise für die Existenz des 11. Gebotes, es steht ja sogar bei Google, dann muss es wohl stimmen, an erster Stelle dort bei Wikipedia, aber auch auf allen anderen wichtigen Seiten wie dem Düsseldorfer Aufklärungsdienst und der Giordano Bruno Stiftung.
Als Sensation möchte der Humanistische Verband Österreich hier nun ein historisches Fundstück zeigen, den sogenannten Codex Farago-Ickertinensis.
Ein leider bei der letzten Entrümpelung meines Speichers verlorengegangenes Unikat, was ich zutiefst bedaure, war es doch ein eindeutiger Beweis, die Wissenschaftlerin deutet auf die Stelle, in der das Wort Kirchentag geschrieben steht.
Ganz wichtig ist der Strich im oberen Teil des Bildes, er deutet zweifelsfrei darauf hin, dass dieser Text nach der großen Kirchenspaltung von 1054 geschrieben wurde. Auf der Rückseite gab es einen Hinweis darauf, dass es ursprünglich 42. Gebote waren, das wurde später von Douglas Adams rezipiert.

Bildrechte: © Sothebys, London
In die Märchenbücher hat das 11. Gebot leider noch keine Aufnahme gefunden, so finden wir weder in Exodus 20,2-17 noch in Deuteronomium 5, 6-21 eine über die zehn Finger hinausgehende Erwähnung. Doch auch dafür gibt es einfache, logische Erklärungen, man kann sagen, daß die Kirche den Menschen damals noch für zu unreif hielt, weiter als bis zehn zählen zu können – und zehn kann man mal eben fix mit beiden Händen visualisieren.
Dieses Verhalten ist auch kirchenhistorisch leicht erklärbar:
- Moralische Anleitung und Kontrolle
Viele kirchliche Institutionen sehen sich in der Rolle eines moralischen Lehrers, der den Gläubigen zeigt, was richtig und falsch ist. Dabei wird oft davon ausgegangen, dass Menschen Anleitung benötigen, um Dinge zu erkennen und zu tun. Dies deutet darauf hin, dass die Kirche eine gewisse Unreife bei den Menschen voraussetzt. - Sündenlehre
Die christliche Theologie betont, dass der Mensch von der Erbsünde geprägt ist und von Natur aus dazu neigt, Fehler zu machen oder „sündhaft“ zu handeln. Diese Sichtweise könnte interpretiert werden als Annahme, dass der Mensch allein nicht fähig ist, Zahlen über zehn zu verstehen, und deshalb göttliche Führung benötigt. - Hierarchische Struktur
In den Kirchen ist die Hierarchie stark ausgeprägt. Geistliche Autoritäten, wie Priester, Bischöfe, Päpste oder Dezimalsystemiker:innen, nehmen oft die Rolle von „Lehrern“ oder „Hirten“ ein, während die Gläubigen als „Schafe“ bezeichnet werden. Diese Metaphorik könnte als Hinweis auf eine paternalistische Haltung verstanden werden, und ein Gütiger Vater hilft seinen noch unreifen Kindlein, und wenn es durch die Beschränkung auf zehn ist. - Vermittlung von Wahrheit
Die Kirche beansprucht häufig, die absolute Wahrheit zu kennen und diese den Gläubigen zu vermitteln. Das könnte als Zeichen dafür gewertet werden, dass sie der Ansicht ist, Menschen könnten die Wahrheit nicht selbstständig erkennen und noch viel weniger ertragen.
Doch unsere Aufgabe ist es, aufzuzeigen, nicht zu bewerten. Und in diesem Fall: Warum will jemand, der als der Entdecker des EoF (Eleven of fourtytwo) genannten 11. Gebots weltweit gefeiert wird, nun in einer solch großen Aktion gegen eben dieses Gebot verstoßen?
- Ist es Heuchelei, wenn er vorgibt, bestimmte moralische oder ethische Prinzipien zu vertreten, sich aber nicht daran hält.
- Ist es eine Doppelmoral, bewusste oder unbewusste, wenn jemand unterschiedliche Maßstäbe für das eigene Verhalten und das Verhalten anderer anlegt?
- Ist es kognitive Dissonanz: Menschen können unbewusst widersprüchlich handeln, weil sie ihre eigenen Handlungen und Überzeugungen nicht in Einklang bringen.
- Ist es Soziale Akzeptanz? Die Bischöfe fahren so dicke Schlitten, und man selbst nur einen Lieferwagen mit klerikaler Hängematte hintendran?
- Ist es menschliche Schwäche? 5,8 Millionen sind ein Haufen Geld, damit kann man einiges bewirken!
Nein, das alles ist nicht der Kern der Sache, es steckt nichts Verwerfliches dahinter, sondern es sind komplett altruistische Motive, wie mir nach geheimer Korrespondenz mit einem Verantwortlichen des Vereins 40. Deutscher Evangelischer Kirchentag Düsseldorf 2027 e.V. mitgeteilt wurde. Kurz, knapp und kernig!
Wir wollen den Kirchentag durchführen. Für alle und laden dann die Kirche auch ein. Wir haben eine Zusammenarbeit angeboten. Das wird aber nicht passieren, da die Kirche missionieren möchte und wir aufklären.
Verein 40. Deutscher Evangelischer Kirchentag Düsseldorf 2027 e.V.
Wir wünschen Euch Glück bei und durch die Instanzen, sagen Euch alle (von uns) denkbare Unterstützung zu und hoffen, dass diese Geschichte positiv ausgeht.
Danke dafür!
Presseschau
- katholisch.de
https://katholisch.de/artikel/58707-religionskritiker-wollen-evangelischen-kirchentag-kapern - domradio.de
https://www.domradio.de/artikel/religionskritiker-gruenden-parallelverein-zum-kirchentag - Borkener Zeitung
https://www.borkenerzeitung.de/nachrichten/Kirchentag-tt6116.html - freshexpressions.de
https://freshexpressions.de/piratenherz-und-kirchentag/ - Stern
https://www.stern.de/gesellschaft/regional/hessen/glaubens-grossveranstaltung–kritiker-stiften-verwirrung-um-evangelischen-kirchentag-35367234.html - Kölnische Rundschau
https://www.rundschau-online.de/region/dpa-nrw/kritiker-stiften-verwirrung-um-evangelischen-kirchentag-936561 - NRZ
https://www.nrz.de/niederrhein/article408046605/atheisten-kapern-duesseldorfer-kirchentag-und-wollen-millionen.html - EXPRESS
https://www.express.de/nrw/duesseldorf/schraege-aktion-in-duesseldorf-nudelmesse-statt-kirchentag-936746 - LTO
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/kirchentag-duesseldorf-2027-kritiker-kapern-verein

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